Wirtschaftsbund fordert mehr Wertschätzung für Unternehmer

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Die WB-Abordnung mit Ing. Josef Herk (3.v.r.) in Stubenberg. Die WB-Abordnung mit Ing. Josef Herk (3.v.r.) in Stubenberg.

Im Rahmen ihrer Bezirkstour besuchten Wirtschaftsbund-Landesobmann Ing. Josef Herk und Wirt­schaftsbund-Direktor Kurt Egger auch die Gemeinde Stubenberg am See, wo sie u.a. auch die Dorfgreiß­lerei Götzl und die Kunstschlos­se­rei Wolfgang Tilp besuchten.
Ihr Ziel: Mit UnternehmerInnen zu diskutieren und wichtige For­de­rungen, wie mehr Wertschätzung für die heimische Wirtschaft sowie den Bürokratieabbau ins Bewusstsein zu rufen. Mit dabei waren auch WB-Bezirksobmann Christian Som­merbauer, sein Stellvertreter Ing. Herbert Spitzer und WKO-RStL. Mag. Florian Ferl.
Zentrales Thema bei der Presse­konferenz im Café Melounge in Stubenberg waren die Erhaltung der Landesberufsschulen in Hartberg und Fürstenfeld sowie der Gartenbauschule in Großwilfersdorf. Diese sind laut Herk gesichert und solllen sogar in Hartberg und Fürstenfeld mit zusätzlichen Schü­lern aufgewertet werden.
Im Bezirk sind aktuell 7.125 Unternehmer aktiv, darunter sind 377 Lehrbetriebe. 37.814 Beschäftigte finden in der Region einen Arbeits­platz, die Arbeitslosenquote liegt bei 6,7 Prozent.

Süd-Ost Journal

"Für die Menschen, für die Region"