„Schluss mit dem Eiertanz” - Gymnasium für die SO-Steiermark

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(v.l.:) Fabian Zink (FSR) und Michael Wagner (RFJ). (v.l.:) Fabian Zink (FSR) und Michael Wagner (RFJ).

Bereits seit längerem wird in der Südoststeiermark über die Einfüh­rung einer AHS-Unterstufe am Schul­­standort Feldbach debattiert. Die freiheitlichen Vorfeldorganisationen der Südoststeiermark, Ring Freiheitlicher Jugend und Freier Schülerring, fordern nun von der süd­oststeirischen ÖVP ein Bekenntnis zur AHS-Unterstufe: „Schluss mit dem Eiertanz um das Gymnasium in der Südoststeiermark. Ein je­der Tag ohne Gymnasium ist ein verlorener Tag für unsere Bildung”, so die Obmänner Michael Wagner (RFJ) und Fabian Zink (FSR) unisono.
„Das Gymnasium bietet unseren künftigen Generationen eine einmalige Bildungschance und würde unsere Region massiv aufwerten. Da­mit haben wir die Chance, der Ab­wanderung in umliegende Be­zirke entgegenzuwirken”, so RFJ-Chef Wagner. Für Wagner ist es in diesem Zusammenhang nicht hinnehmbar, dass laut Statistik Austria zwischen 50 und 70 südoststeirische Schüler in die Gymnasien nach Fürstenfeld, Gleisdorf, Leibnitz oder Graz auspendeln müssen.
In dieselbe Kerbe schlägt FSR-Obmann Fabian Zink: „Bildung ist einer der Grundsteine für eine funktionierende und blühende Region. Wo Bildung ist, ist Wohlstand. Und Wohlstand hat unser Bezirk dringend nötig”, betont Zink. Er for­dert daher die Bezirks-ÖVP auf, von ihrem Blockadekurs abzu­rücken. „Die ÖVP wäre gut bera­ten, im Sinne unserer Schüler und künf­tiger Generationen zu handeln. Be­sonders traurig ist, dass die ÖVP-Schülerunion tatenlos zu­sieht und keine Meinung abgibt.”

Süd-Ost Journal

"Für die Menschen, für die Region"